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Nördlich von Basel, oberhalb Lörrach, gibt es ein Café im idyllischen Ötlingen im Markgräflerland, von wo man einen phantastischen Blick über die Weinberge und die Rheinebene bis zu den Vogesen hat. Das Besondere an diesem Café ist die französische Tapete, hinter der sich eine romanhafte Geschichte verbirgt, und deshalb heißt es: Inka Café.

Auf der Internetseite des Inka Café ist zu lesen: "Die Bildfolgen der Nord-, West- und Ostwand, welche in 24 Bahnen über drei Wände verteilt angebracht sind, wurden 1819 in der Pariser Manufaktur Dufour & Leroy mit mehr als 2000 hölzernen Druckstöcken in 83 Farben gedruckt. Die Tapete zeigt Ereignisse aus dem Leben der Inkas vor der Zerstörung ihres Reiches durch den Spanier Pizzaro."  (www.cafe-inka.de/tapete/)

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Das Inka Café, das schon seit Jahrzehnten als Geheimtip gilt, habe ich oft und gern besucht, verbunden mit einer Runde Qigong mit dem phantastischen Blicks über die Rheinebene und in das Markgräflerland.

An der Inkageschichte auf der Ötlinger Tapete, die das Café am Mittag in ein warmes goldenes Licht taucht, empfinde ich sehr stark eine Verbindung zu den Wurzeln des Qigong der chinesischen Kultur. Bekanntlich wurde in der Inkakultur die Sonne als oberste Gottheit verehrt, nicht minder aber der Mond, die Planeten, vor allem die Venus, und auch andere Sterne.

Die Verehrung der himmlischen vergöttlichten Erscheinungen wurde, wie auf der Tapete dargestellt, mit erhobenen, ausgebreiteten Armen vollzogen. Darin meine ich eine Verbindung zum Ursprung des Qigong aus der frühchinesischen Kultur zu erkennen. Das Erscheinen der Götter, bzw. der Gestirne, hatte in unterschiedlichen Kulturen kalendarische Zeitstrukturen zur Folge, und damit zu bestimmten Ritualen und Haltungen, die die Verbindung zwischen Himmel und Erde symbolisieren.

Die Verbindung zu den zyklischen Erscheinungen von Sonne, Mond und Sternen, von denen wir abhängen, die uns Leben schenken, und uns beglücken, das ist etwas, was ich bei den uralten Formen der "Acht Brokate" auch wahrnehme. Sie lösen eine besondere Atmosphäre in mir aus. Diese Formen zu üben ist wie eine sakrale Handlung für mich. Deshalb finde ich, dass der Besuch im Inka Café eine Einstimmung dafür sein kann.

Qigong 8 brokate - Lotosblüte öffnet sich Qigong 8 brokate – Himmel und Erde berühren Qigong 8 brokate – Das Himmelsruder Qigong 8 brokate – Pfeil und Bogen spannen - Das Ziel ins Auge fassen

Weitere Bilder und Videos zu Qigong gibt es in der Galerie - Qigong