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Zwischen Gestern und Morgen

weblogEs ist doch nie zu spät, neue Wege einzuschlagen, und es ist, wie ich nun feststellen kann, spannend und interessant. Es geht um den Blog, den Blog im Netz, das ist der neue Weg, den ich einschlagen soll, weil mein Webmaster, das ist mein Sohn Boris, in letzter Zeit freundlich und beharrlich dazu drängte, für diese Website, wie Millionen Andere auch, einen Blog zu schreiben.

Ich bin doch keine Bloggerin! Der Blog muss aber her!

Doch zuerst will ich wissen was Blog heißt, sonst schreibe ich keine Zeile. Blog, so oder ähnlich sagt die Googlewelt, ist eine Kurzformel für "Logbuch im Meer des Internets". Eine schöne Vorstellung. Aber Blog, Bloggen, Blogger? Das klingt weniger schön in meinen Ohren. Deshalb habe ich mir kurzerhand den We(B)log ausgetüftelt.

Hier, an dieser Stelle werde ich mich mit aktuellen Beiträgen zum Labyrinth und zum Qigong und zum Entwicklungsprozess des Buches "Im Zeichen der Zeit" hin und wieder zu Wort melden. Viel Spass beim Lesen!

 

Mariastein 2017 sWenn der erste Schnee zur Jahreswende über den Wiesen und Feldern liegt, bietet es sich an, ein Schneelabyrinth zu laufen. Nicht im Labyrinth zu laufen, sondern in einer unberührten Schneefläche das Labyrinth als Fußspur zu hinterlassen.

In einem siebengängigen Labyrinth liegen die auf- und absteigenden Bögen um ein Zentrum, deshalb ist es wichtig, dieses Zentrum stets im Blick zu haben, und die Abfolge der Bögen im Kopf. Und nun geht es um die Verbindung zwischen einem Schneelabyrinth und einem bekannten Wallfahrtsort in der Schweiz, Mariastein.

Weiterlesen: Schneelabyrinth bei Mariastein

Zehn Jahre Sommerzeit mit Qigong in der Frauenbildungsstätte Franzenhof bei Berlin, dann neun Jahre Sommerzeit mit Qigong im Ostseebad Nienhagen bei Bad Doberan. Schön war's und nun ist es vorbei. Eine Woche täglich sechs Stunden Unterricht, das wurde mir doch ein wenig zu viel. Aber die Aussicht auf zwei Wochenenden im nächsten Jahr im Seminarhaus am Klostersee in Brandenburg stimmen mich schon im Voraus heiter.

Haende wie ziehende WolkenWas lag für diesen Sommer an der Ostsee wohl näher, als genau die Qigong Formen Revue passieren zu lassen, die wir in den letzten Jahren geübt hatten?

Dreimal "Die Wildgans am Meer", einmal "Das Spiel des Kranichs", zweimal "Das Spiel der Tigerin", zweimal "Die 15 Ausdrucksformen des Taiji Qigong". Die Frage war, ob das nicht zu viel sein würde für eine Woche?

Aber nein, im Gegenteil, es wurde eine entspannt, erholsame und amüsante Zeit.

Frühmorgens am Meeresstrand, danach in den Meereswellen, später im Buchenwald, im Waldlabyrinth und auf der Wiese. Das Wetter hätte besser nicht sein können, warm, sonnig, leichter Wind, blauer Himmel, ziehende Wolken, wie bestellt zu dieser Qigong Form, die auf dem Foto zu sehen ist: "Hände wie ziehende Wolken".

Weiterlesen: Der letzte Qigong-Sommer im Ostseebad Nienhagen

am Lago d´Iseo in Italien in der Lombardei

"The Floating Piers" von Christo und Jeanne-Claude am Lago d´Iseo? Nur eine Tagesreise von Basel entfernt? Das sollten wir uns nicht entgehen lassen! Schließlich sind wir vor 20 Jahren für einen Tag nach Berlin gereist, um den verhüllten Reichstag mitzuerleben.

Kurz entschlossen wird ein Hotel gebucht, ein Auto gemietet, und nachdem wir den Gotthard durchquert haben, sind wir im Tessin und bald in Italien, mit der Fähre geht es über den Gardasee nach Bergamo und weiter nach Predore, und am Abend stehen wir am grünfunkelnden Iseosee, doch ein wenig müde von der Autofahrt.

Floating Piers 01s Floating Piers 02s Floating Piers 03s

Am nächsten Morgen ging es früh los, freudig gespannt und voll Erwartung, dass es auf den schwimmenden Stegen noch nicht so voll sein würde, dass es am Vormittag nicht so heiß ist, dass wir bald am Ziel unserer Träume sind.

Weiterlesen: Eine Reise zu den "Floating Piers"