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Zwischen Gestern und Morgen

weblogEs ist doch nie zu spät, neue Wege einzuschlagen, und es ist, wie ich nun feststellen kann, spannend und interessant. Es geht um den Blog, den Blog im Netz, das ist der neue Weg, den ich einschlagen soll, weil mein Webmaster, das ist mein Sohn Boris, in letzter Zeit freundlich und beharrlich dazu drängte, für diese Website, wie Millionen Andere auch, einen Blog zu schreiben.

Ich bin doch keine Bloggerin! Der Blog muss aber her!

Doch zuerst will ich wissen was Blog heißt, sonst schreibe ich keine Zeile. Blog, so oder ähnlich sagt die Googlewelt, ist eine Kurzformel für "Logbuch im Meer des Internets". Eine schöne Vorstellung. Aber Blog, Bloggen, Blogger? Das klingt weniger schön in meinen Ohren. Deshalb habe ich mir kurzerhand den We(B)log ausgetüftelt.

Hier, an dieser Stelle werde ich mich mit aktuellen Beiträgen zum Labyrinth und zum Qigong und zum Entwicklungsprozess des Buches "Im Zeichen der Zeit" hin und wieder zu Wort melden. Viel Spass beim Lesen!

 

Nördlich von Basel, oberhalb Lörrach, gibt es ein Café im idyllischen Ötlingen im Markgräflerland, von wo man einen phantastischen Blick über die Weinberge und die Rheinebene bis zu den Vogesen hat. Das Besondere an diesem Café ist die französische Tapete, hinter der sich eine romanhafte Geschichte verbirgt, und deshalb heißt es: Inka Café.

Auf der Internetseite des Inka Café ist zu lesen: "Die Bildfolgen der Nord-, West- und Ostwand, welche in 24 Bahnen über drei Wände verteilt angebracht sind, wurden 1819 in der Pariser Manufaktur Dufour & Leroy mit mehr als 2000 hölzernen Druckstöcken in 83 Farben gedruckt. Die Tapete zeigt Ereignisse aus dem Leben der Inkas vor der Zerstörung ihres Reiches durch den Spanier Pizzaro."  (www.cafe-inka.de/tapete/)

Inka Tapete 01 Inka Tapete 02 Inka Tapete 03 Inka Tapete 04

Weiterlesen: Qigong nach einem Besuch im Inka Café

S Bahn Plan BerlinEs ist schon lange her, im Sommer 1962, da war ich zum ersten Mal in Berlin. Wir fuhren mit der S-Bahn in den Ostsektor der frisch geteilten Stadt, um im Müggelsee schwimmen zu gehen. Es war unglaublich heiß und auf dem Lehrter Bahnhof wurde ich vor Hitze tatsächlich ohnmächtig.

Vom Bahnhof Zoo ging es über den Lehrter Bahnhof, dem heutigen Hauptbahnhof, bis zur Friedrichstraße, dem Grenzübergang in die DDR, dort ging es durch Bretterverschläge an Kontrollposten vorbei in die S-Bahn nach Erkner. Ich erinnere mich an die Gerüche der S-Bahn, die ihr noch heute ein wenig anhaften, irgendwie nach Desinfektionsmittel und Maschinenöl.

Weiterlesen: S-Bahnstationen von Berlin - Erinnerungen und Geschichten

Labyrinth im Werftpark Kiel sZum 30jährigen Jubiläum des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen LACHESIS e.V. vom 10. bis 12.2.2017 in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld war ich eingeladen, zum Thema "Labyrinthisch denken und arbeiten" einen Vortrag und Workshop zu gestalten.

www.frauengesundheits-kongress2017.de

Der Kongress stand unter dem Motto "FRAUENGESUNDHEIT - SELBST.UND.BESTIMMT? - WO LEBEN STÖRT". Am Anfang kamen drei Referentinnen zu Wort: Maria Zemp: "Wo Weiblichkeit zur Ware geworden ist, tut Widerstand not" und die beiden Buchautorinnen Sarah Diehl: "Die Uhr, die nicht tickt" und Mithu Sanyal: "Vulva, die große Unbenannte".

Weiterlesen: Lachesis.Frauen.Gesundheit - Kongress 2017