Rafaela Schmakowski4. Juli 1940 geboren in Dortmund

1962–1963 Nach der Schulzeit: Berufsfachschule Fotografie, Lette-Verein, Berlin.

1963–1967 Heirat, Geburt eines Sohnes, Geburt einer Tochter.

1968–1971 Freiberufliche Fotoassistentin, Scheidung der Ehe. Alleinerziehende Mutter.

1972–1974 SPD Basisarbeit und Geschäftsführerin des SPD Unterbezirks Rosenheim.

1974–1982 Theater-Regieassistenz und Regie: München (Modernes Theater II), Hamburg (Schauspielhaus), Stuttgart (Württembergisches Staatstheater), Kiel (Schauspielhaus) Theater- und Körpertraining in New York.

1982–1991 Mitgründerin von Frauenbildungshäusern und Teamleitungen: Casa Balena, Italien; Frauenlandhaus Charlottenberg, Deutschland; Villa Kassandra, Schweiz. Seminare: „Kraftfeld der Organe".

1982 Beginn mit den Ausbildungen für Qigong und Hatha-Yoga. Qigong Ausbildung bei der Medizinischen Gesellschaft für Qigong-Yangsheng, Bonn, bei Prof. Jiao Guorui. Abschluss 1997.

1986–1992 Ausbildung zur Heilpraktikerin, Zürich, Stuttgart, Berlin. Abschluss 1992

1992–1996 Führung einer eigenen Praxis in Lörrach für Naturheilkunde. Schwerpunkt Qigong.

1993–1996 Seminarleitung und Organisation im Team der Frauenberatungsstelle Lörrach mit den Schwerpunkten Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen. Seminarleitung zu Körper- und Selbsterfahrung für Klientinnen der Beratungsstelle. Konzeption und Leitung des Ausstellungsprojekts „(K)ein sicherer Ort" für Stadt und Landkreis Lörrach.

1996–1999 Gründung und Leitung des „ZEITRAUM – Kulturraum für Frauen" in der WeiberWirtschaft, Berlin. Feministische Seminare für weibliches Körperbewusstsein, Qigong, Gesundheitsvorsorge und Selbsterfahrung in Frauenbildungshäusern: Altenbücken, Charlottenberg, Franzenhof, Arkuna-Zentrum Stuttgart, Frauenkurshotel Monte Vuala, Schweiz. Lehrerin für Organ- und Körperlehre in Osteresch.

1998–1999 Konzeption und Leitung in Zusammenarbeit mit Heike Pfitzner für den Kongress „Alteuropa – Euroeuropa" im Frauenlandhaus Charlottenberg.

1999–2000 Konzeption und Projektleitung der Ausstellung „Labyrinth oder Irrweg – Auswege aus der Gewaltspirale" für Stadt und Landkreis Uelzen im Auftrag des Autonomen Frauen- und Kinderhauses Uelzen, mit der Anlage eines Rasenlabyrinths in Oldenstadt bei Uelzen.

1999–2000 Begleitend dazu fachgebundener Hochschulzugang für Soziologie, Universität Hannover.

2000–2002 Projektleitung für Labyrinthe im Landschaftspark Grütt bei Lörrach und in Zell im Wiesental Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendamt Lörrach. Begleitend dazu die Ausstellung „Zeitraum Labyrinth".

2002–2005 Mitbegründerin und Leiterin der „Feministischen Akademie für Kultur, Ethik, Religion und Spiritualität – Alma Mater" von 2003 bis 2005.

1996–2014 Seminare für Qigong, Vokaltönen und Labyrinth in Berlin, Basel, Freiburg, Hamburg, in der Frauenbildungsstätte Franzenhof, im Ostseenbad Nienhagen und im Kulturhof Breetz an der Löcknitz.

2005–2008 Konzeption und Gründung der Internationalen Studienreihe „Ost-West-Frauenkulturakademie" von 2005 bis 2008 in Zusammenarbeit und Koordination mit Fachfrauen aus Ost und West.

2003–2014 Forschungsarbeit für das Buch „Im Zeichen der Zeit".