Zwischen Gestern und Morgen

weblogEs ist doch nie zu spät, neue Wege einzuschlagen, und es ist, wie ich nun feststellen kann, spannend und interessant. Es geht um den Blog, den Blog im Netz, das ist der neue Weg, den ich einschlagen soll, weil mein Webmaster, das ist mein Sohn Boris, in letzter Zeit freundlich und beharrlich dazu drängte, für diese Website, wie Millionen Andere auch, einen Blog zu schreiben.

Ich bin doch keine Bloggerin! Der Blog muss aber her!

Doch zuerst will ich wissen was Blog heißt, sonst schreibe ich keine Zeile. Blog, so oder ähnlich sagt die Googlewelt, ist eine Kurzformel für "Logbuch im Meer des Internets". Eine schöne Vorstellung. Aber Blog, Bloggen, Blogger? Das klingt weniger schön in meinen Ohren. Deshalb habe ich mir kurzerhand den We(B)log ausgetüftelt.

Hier, an dieser Stelle werde ich mich mit aktuellen Beiträgen zum Labyrinth und zum Qigong und zum Entwicklungsprozess des Buches "Im Zeichen der Zeit" hin und wieder zu Wort melden. Viel Spass beim Lesen!

 

Qigong auf Klostersee StegDie „18 Formen des Taiji Qigong - Shibashi“ gehörten nicht zum Lehrplan der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng in Bonn, bei der ich 1992 eine Ausbildung zur Qigong Therapeutin begann. Die 18 Formen lernte ich erst 10 Jahre später, als ich in der TCM Klinik von Bad Kötzting wegen einer chronischen Bronchitis in Behandlung war.

Ein chinesischer Lehrer übte mit den PatientInnen einmal am Tag die mir damals unbekannten 18 Formen, nicht im Unterrichtsstil, sondern nur als Begleitprogramm zur TCM Behandlung mit Akupunktur, Kräutermedizin, Moxibustion und Tuina, doch die poetische Art und Weise der 18 Formen gefiel mir sofort.

Weiterlesen: Die „18 Formen des Taiji Qigong - Shibashi“ am Klostersee in Brandenburg

Qigong am See - GruppenfotoVor gut einem Jahr hatte ich das "Gästehaus am Klostersee" (www.gaestehaus-am-klostersee.de) Lehnin angeschaut, mit der Kamera in der Hand, und weil es dort so bezaubernd schön war, habe ich mich spontan dazu entschlossen, im Juni und September 2017 an zwei verlängerten Wochenenden Qigong Seminare anzubieten.

Ein Jahr später war es dann soweit: Vom 15. bis zum 18. Juni verbrachten wir anregende, erholsame Tage, übten "Die 8 Brokate" und fühlten uns, von Wald und Wasser umgeben, wie in einer anderen Welt.

Morgens in aller Früh stand die Erste schon auf dem Bootssteg und beobachtete die Wildgänse und Schwäne, die schnatternd vorbeizogen oder in Formationen vorüberflogen. Im Morgengrauen lagen die Nebel über dem See und der grüne Wald spiegelte sich im stillen Wasser.

Morgenstimmung über dem Klostersee Morgenstimmung über dem Klostersee Morgenstimmung über dem Klostersee Morgenstimmung über dem Klostersee

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Nördlich von Basel, oberhalb Lörrach, gibt es ein Café im idyllischen Ötlingen im Markgräflerland, von wo man einen phantastischen Blick über die Weinberge und die Rheinebene bis zu den Vogesen hat. Das Besondere an diesem Café ist die französische Tapete, hinter der sich eine romanhafte Geschichte verbirgt, und deshalb heißt es: Inka Café.

Auf der Internetseite des Inka Café ist zu lesen: "Die Bildfolgen der Nord-, West- und Ostwand, welche in 24 Bahnen über drei Wände verteilt angebracht sind, wurden 1819 in der Pariser Manufaktur Dufour & Leroy mit mehr als 2000 hölzernen Druckstöcken in 83 Farben gedruckt. Die Tapete zeigt Ereignisse aus dem Leben der Inkas vor der Zerstörung ihres Reiches durch den Spanier Pizzaro."  (www.cafe-inka.de/tapete/)

Inka Tapete 01 Inka Tapete 02 Inka Tapete 03 Inka Tapete 04

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